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safe after work -
Umgang mit Aggressionen und Gewalt im öffentlichen Raum

Regelmäßig sorgen unterschiedliche Gewaltszenen für Schlagzeilen – wie etwa die Vorfälle in deutschen U- und S-Bahnen, an Schulen und am Arbeitsplatz. Drastisch führen sie uns vor Augen, dass Zivilcourage immer wieder gefordert ist.

Jemand wird in der Bahn angepöbelt, gemobbt oder geschlagen - und keiner reagiert.

 

Zivilcourage?

 

Fehlanzeige!

 

Meist siegt die Angst, bei einem Eingreifen selbst Opfer von Gewalt zu werden.

In vielfach bewährten Praxisübungen und Rollenspielen lernen die Teilnehmer des Seminars, Konfliktsituationen einzuschätzen und angemessen zu handeln. Sie gehen der Angst auf den Grund, stellen das Verhältnis von Macht und Ohnmacht dar, erforschen Gewalt und Aggression oder analysieren die Rollen von Täter und Opfer.

Das Seminar fördert die Solidarität, soziale Verantwortung und das Empathievermögen der Teilnehmer.

Die Teilnehmer trainieren gezielt Zivilcourage und Selbstbewusstsein – und lernen, nicht nur hinzusehen, sondern auch einzugreifen

Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in (potentiell) gewalttätigen Situationen gewaltfreie Handlungsoptionen zur Zivilcourage erlernen möchten.

 

Inhalte

  • Frühzeitiges Erkennen von potentiell gewalttätigen Situationen

  • Umgang mit Gewalt und potenziell gefährlichen Situationen

  • Gewaltfrei eingreifen ohne sich selbst zu gefährden

  • Ideen zur Deeskalation entwickeln

  • eigene, zur Persönlichkeit passende Handlungsoptionen entwickeln

Dauer

1 Tag ( 4 UE)

Selbst im Fokus eines Angreifers?

Dann lernen Sie sich selbst zu schützen!